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Dialog mit sich selbst

Auswahl: Dialog mit sich selbst   |   5 Ideen
 
Es besteht ein Kommunikationsbedürfnis von den starken zu den schwachen Teilen (Dialog mit sich selbst)22.02.2009 19:16
Die schwachen Teile wollen gerne wissen: Was wusste ich denn da, was mir so viel Kraft gab?

Und die starken Teile wollen es den schwachen Teilen unbedingt sagen: Erinnere dich doch bitte! Es ist alles möglich!
Dialog mit sich selbst geistige Operationen Glauben
 
Ganz klar aufschreiben, was ich in kreativ-euphorischen Phasen für Möglichkeiten innerlich sehe09.12.2008 06:02
als eigene Rubrik ("Dialog")
Dialog Dialog mit sich selbst geistige Operationen Ideen Ideen aufschreiben
 
Man braucht ein paar Dinge, die man sich immer einfach und schnell vergegenwärtigen kann10.08.2008 20:16
Ein kleines Handbuch zum Nachschlagen
Dialog Dialog mit sich selbst erste Hilfe
 
29.03.2006 00:47
Ich möchte mir anscheinend selbst Dinge mitteilen, die in allen Zuständen / zu allen Zeiten der Gesamtpersönlichket klar sein sollen - so etwas wie ein Verteilen von Erkenntnissen auf alle Persönlichkeitsanteile
Dialog mit sich selbst Persönlichkeitsanteile
 
Dialog mit sich selbst29.12.2005 10:55
Dialog zwischen den verschiedenen Persönlichkeitsanteilen
  • eine Kommunikation zwischen den verschiedenen Persönlichkeitsanteilen, die sich um einander widersprechende Glaubenssysteme herum gruppieren. (Persönlichkeitsteilung)
  • In bestimmten Situationen weiß man etwas völlig klar und ist stark davon überzeugt (z.B. was man gerne machen wollte oder könnte oder was möglich wäre) und in anderen Situationen erscheint das wiederum wie eine (zwar schöne aber doch) Illusion.
  • Die Methode basiert auf der Entscheidung, dem, was man in energetisch starken und freudvollen Momenten weiß, bedingungslos zu vertrauen.
  • Methode: Aufschreiben, was man in starken, positiven Momenten weiß, um es in schwachen, depressiven oder mutlosen Momenten zu lesen. Das ist schon alles, aber:
  • Schwierigkeit: Man will es in den schwachen Zuständen nicht lesen und falls man sich dazu bringt, erscheint es wie eine Illusion, der zu folgen sich nicht lohnt.
  • Der Schlüssel zu echter Handlungsmacht liegt in der Fähigkeit, in mutlosen Zuständen dennoch nach dem zu handeln, was man in starken Momenten klar weiß. Dieses Handeln entgegen dem mutlosen Zustand ist nicht einfach nur ein Überwinden aus Stärke, sondern es entspricht der direkten Konfrontation mit den die Mutlosigkeit verursachenden Glaubenssätzen (z.B. daß die eigenen Schöpfungen wertlos sind). Normalerweise würde man dazu neigen, dieser Konfrontation auszuweichen, denn je näher man dem Punkt kommt, um so stärker auch die Mut- und Sinnlosigkeitsempfindungen und die Angst, die Glaubenssätze könnten sich als zutreffend herausstellen. Die Konfrontation ist eine Kombination aus Erkennen, dass der Glaubenssatz nicht real ist, aber auch dem Entschluss, auf jeden Fall zu handeln, auch auf die Gefahr hin, daß die Glaubenssätze sich als doch wahr herausstellen.
  • Der Dialog mit sich selbst hat zum Ziel, mutlose Persönlichkeitsanteile, über das zu informieren, was starke und freudvolle Persönlichkeitsanteile klar wissen.
  • Es kann aber tatsächlich auch als Dialog gehandhabt werden, indem man aus der mutlosen Situation heraus eine Entgegnung schreibt usw.
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